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Kono Jidai no Na wo〝Shirohige〟to Yobu (jap. この時代の名を“白ひげ„と呼ぶ, kono jidai no na wo〝shirohige〟to yobu) ist der Originaltitel des 573. Kapitels, das zunächst in Ausgabe 10/’10 der Shonen Jump veröffentlicht wurde, ehe das Kapitel im gleichnamigen Tankōbon erneut abgedruckt wurde, wo es den Abschluss des Bandes bildet.

Die deutsche Fassung erschien unter dem Titel Die Ära Shirohige im gleichnamigen deutschen Band.

Zusammenfassung

Shirohiges Truppen ziehen sich nur zögerlich zurück, entsprechen aber schließlich doch dem Letzten Befehl ihres Kapitäns. Ace bedankt und verabschiedet sich noch persönlich von seinem Vater. Als Akainu den Vorplatz erreicht, gelingt es ihm Ace derartig zu provozieren, dass dieser ihn angreift. Völlig chancenlos muss der allerdings nicht nur eine Niederlage im Stärkevergleich ihrer Teufelskräfte hinnehmen, sondern auch noch mitansehen, wie Sakazuki auf seinen kleinen Bruder losgeht, als diesen die Kräfte verlassen. Für Ace gibt es nur einen Ausweg …

Handlung

Shirohige hat der Festung des Marine-Hauptquartier mit seinen Teufelskräften der Gura Gura no Mi große Schäden zugefügt, und Gebäude in der abseits liegenden Stadt brechen auseinander. Den Marineoffizieren ist klar, dass es der Pirat darauf abgesehen haben muss, die gesamte Insel zu zerstören. Shirohiges Söhne wollen nicht wahrhaben, dass ihr Vater sie fortschicken will, doch sein letzter Befehl steht. Die angreifenden Marineeinheit, die ihn mit allem unter Beschuss nimmt, was sie haben, fegt er mit seinem Naginata weg, als sich seine Söhne schließlich langsam zurückziehen. Nur Ace bleibt stehen und hört auch nicht auf Luffys Zurufe. Allmählich wollen sich die Piraten bereitmachen, um loszusegeln, als Großadmiral Sengoku seine Offiziere darauf einstimmen will, von Ace abzulassen, um konzentriert gegen Shirohige vorzugehen, der nach seiner Meinung sein eigenes Leben dabei opfern will, Marineford zu versenken. Er fragt, ob Garp in Ordnung sei, als sich dieser bereits erhebt und nur meint, dass es ein guter Zeitpunk wäre, um die Ära zu beenden.

In der Zwischenzeit, wird Buggy von seinen Untergebenen darauf Aufmerksam gemacht, dass die Den Den Mushi wieder senden würde. Er will die Gelegenheit nutzen, um nun nach Shirohiges Kopf zu jagen. Auf dem Sabaody-Archipel erwartet man, dass wieder etwas über das Kampfgeschehen zu sehen ist. Dementsprechend enttäuscht sind die Zuschauer, als sich der Clown erneut meldet. Die Piraten sind in der Zwischenzeit im ungeordneten Rückzug und stehen unter Beschuss, als Shirohige hinter der Marineeinheit auftaucht und sie alle niederstreckt. Shirohiges Männer versuchen derweil den noch immer gefrorenen und teilweise zerbrochenen Jozu zu bewegen und müssen aber Blenheim zu Hilfe rufen.

Ace hört noch immer nicht Luffys Ruf, der nun von Ivankov unterstützt wird. Ace weiß, dass Shirohige sich auch für ihn opfern will, doch gibt es noch etwas für ihn zu tun. Er fegt mit den Kräften der Mera Mera no Mi alle Marineoffiziere weg, die zwischen ihm und Shirohige stehen und kniet nieder, um sich zu bedanken. Shirohiges Frage, ob er denn ein guter Vater sei, kann Ace nur lauthals bejahen, was Shirohige noch einmal freudig lachen lässt. Jinbe treibt Ace und Luffy schließlich voran, und einige Piraten haben bereits ein Marinekriegsschiff gekapert. Wahrend Hancock meint, dass Luffy schneller verschwinden müsse, erreicht Admiral Akainu den Vorplatz, fest entschlossen, dass diese Dummköpfe nicht entkommen könnten. Auf dem Sabaody-Archipel erkennt man zwischenzeitlich, dass das Schafott zerstört sei, allerdings fragen sich die Zuschauer, was aus Ace und Shirohige geworden ist. Akainu greift schließlich die Piraten mit seinen Teufelskräften an und bezeichnet sie als Feiglinge, da sie sofort die Flucht ergriffen haben, als Ace frei war, was dieser nicht auf sich sitzen lassen will, erst Recht, nachdem er Shirohige als Enttäuschung der letzten Ära. Ace stoppt zur Überraschung von Luffy und fordert Akainu auf, seine Worte zurückzunehmen. Doch der denkt überhaupt nicht daran und setzt seinen beleidigenden Vortrag weiter, solange bis Ace auf ihn losgeht – und sich verbrennt!

Er meint, Ace sei ihm trotz seiner Logia-Kräfte unterlegen, da seine Lava dem Feuer überlegen ist, als plötzlich Luffy die Kräfte verlassen und er Aces Vivre Card fallen lässt. Sakazuki sieht nun die beiden Söhne von Dragon und Gold Roger vor sich erschöpft knien, doch das reicht ihm nicht. Um die Erniedrigung perfekt zu machen, geht er auf Luffy los. Ace bleibt nichts anderes übrig und wirft sich in Akainus Angriff – und wird von einer Lavafaust durchbohrt. Umringt von geschockten Piraten, löst sich seine Vivre Card wieder auf …

Hintergrundinformationen

Fehler und Ungereimtheiten

  • Die Äußerungen Akainus darüber, dass Lava heißer sei als Feuer und es dementsprechend verbrennen würde, löste unter Fans zahlreiche Diskussionen aus. Dabei wurden unter anderem Temperaturvergleiche darüber angestellt, wie heiß Lava sei und wie heiß ein Feuer werden könne. Dabei wird vergessen, dass es keinen Beleg dafür gibt, dass Ace in der Lage ist, die Temperatur seiner Flammen zu erhöhen, auch nicht in einem gewissen Rahmen. Weiterhin ist dieser eine Satz lediglich ein Dialog, indem Akainu seine überlegene Kraft beschreibt.

Verweise

Charaktere

Mugiwara-Piratenbande: Monkey D. Luffy
Shirohige-Piratenbande: Edward Newgate, Portgas D. Ace, Marco, Jozu, Blenheim[3], Kuriel, Atmos, Vista, Squard, Izō, Haruta
Buggy-Piratenbande: Buggy
Revolutionsarmee: Emporio Ivankov
Fischmenscheninsel: Jinbe
Marine: Sengoku, Monkey D. Garp, Akainu
Ōka Shichibukai: Boa Hancock

Attacken

keine benannten

Orte

Paradise: Marineford, Sabaody-Archipel

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. inclusive Cover, Doppelseiten mit übergreifenden Zeichnungen zählen als zwei Seiten.
  2. inclusive Cover, Doppelseiten mit übergreifenden Zeichnungen zählen als zwei Seiten.
  3. nur namentlich erwähnt
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